"Öpfelchüechli"-Gigantismus am Watterfäscht 2007

Bereits sind vier Jahre vergangen, seit wir uns das erste Mal mit „Öpfelchüechli“ befassten. Damals wurden wir überrascht vom Andrang, diesmal haben wir uns jedoch gewappnet und gut vorbereitet.

Zusammen mit Familie Ruedi und Regula Frei und deren Helfenden standen wir wiederum von Freitag- bis Sonntagabend am bewährten „Öpfelchüechli“-Stand. Unsere Friteusen waren diesmal eindeutig leistungsfähiger und somit hielt sich die Warteschlange für den Erwerb unserer phänomenalen „Öpfelchüechli“ in Grenzen.

 

Im Hintergrund wurde natürlich auf Hochtouren gearbeitet: Apfelschälen mit genialem Apfelschälautomaten, Vanillesauce zubereiten (Rezept geheim!!!), Bierteig herstellen, Kaffee kochen. Sobald an der Theke etwas gebraucht wurde, schwirrte die „Nachschub- Patrouille“ hin und her und brachte das Gewünschte. Alles klappte hervorragend.

Im Laufe der „Apfelschälerei“ wollten wir mal wissen, wie viele Apfelscheiben eigentlich durch die Friteuse gingen - ich sage absichtlich nicht „über den Ladentisch“, weil doch ein paar dieser feinen Köstlichkeiten in den eigenen Mund geleitet wurden.

Nach Rückfragen bei Regula kam folgendes raus:

Für ein Kilogramm brauchte es durchschnittlich 6 Äpfel.
Von einem Apfel gab es ca. 5 – 6 Scheiben, je nachdem, wer gerade die Scheiben schnitt.
Wir verarbeiteten 238 kg Äpfel.
Wer will rechnen?
238 x 6 = 1'428, grosszügig nahm ich 6 Scheiben an,
das ergab summa summarum 8'568 „Öpfelchüechli“!

Auf diesem Weg entrichten wir auch ein herzliches Dankschön an alle Helfenden, die es ermöglichten, dass wir so optimal arbeiten konnten.
Wir freuen uns bereits auf das nächste Watterfäscht.

Susi Landenberger